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Kantonsapotheke wird saniert

Zürich. Die Zürcher Kantonsapotheke muss saniert werden. Der Regierungsrat hat dafür gebundene Ausgaben in der Höhe von 3,4 Millionen Franken bewilligt. Nötig machen den Umbau Auflagen, die das schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic Herstellern von Arzneimitteln macht. Neben der pharmazeutischen Versorgung der Spitäler im Kanton stellt die Kantonsapotheke auch selber Arzneimittel her, die nicht oder nicht mehr auf dem freien Markt erhältlich sind. Für diese Tätigkeit braucht sie eine Bewilligung von Swissmedic, wie der Regierungsrat in einer Mitteilung von gestern schreibt. Nun sind aber die technische Ausrüstung und die Infrastruktur der Herstellräume im rund 20 Jahre alten Betriebsgebäude auf dem Areal des Universitätsspitals veraltet. Swissmedic verlangt, dass in den nächsten Monaten ein verbindliches Bauprojekt vorgelegt wird. Andernfalls drohe der Entzug der Herstellbewilligung, heisst es in der Mitteilung weiter. Der Umbau hat zur Folge, dass künftig am Kantonsspital Winterthur keine Arzneimittel mehr hergestellt werden sollen. (sda)

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