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Kantonsrat stimmt Million für Stadtjubiläum zu

Kritische Töne, klares Resultat: Im Kantonsrat haben verschiedene Politiker die Finanzpolitik Winterthurs harsch kritisiert. Der Beitrag von einer Million aus dem Lotteriefonds an das Stadtfest wurde aber mit 138 zu 18 klar gutgeheissen.

Die härteste Kritiker war ausgerechnet ein Winterthurer: SVP-Kantonsrat René Isler bezeichnete seine Heimatstadt als "Griechenland des Kantons Zürich". Dass beim Stadtfest 900'000 Franken für Gehälter ausgegeben werden, nannte Isler "Abzockerei". Er sowie auch der Winterthurer SVP-Kantonsrat Walter Langhard lehnten den Beitrag von einer Million aus dem Lotteriefonds ans Jubiläum deshalb ab. Viele andere SVP-Vertreter wie auch der Winterthurer Yves Senn oder der Dinharder Peter Uhlmann sagten aber Ja. In allen anderen Parteien war der Beitrag unbestritten und Winterthur wurde vielfach ein schönes Jubiläumsjahr gewünscht. Ein ausführlicher Bericht zur Debatte im Rathaus lesen Sie morgen im "Landboten".

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