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Keine Siege gegen Pully und Nyon

Winterthur/Nyon. Waren es die Niederlagen, die am Ende der Qualifikation zu viel sind? Am Samstag und Sonntag unterlagen die Winterthurer Basketballer in der NLB Pully und Nyon. In der Tabelle sind sie dadurch um einen Platz auf Rang 11 abgerutscht. «Die Qualifikation für die Playoffs können wir vergessen», gibt sich Trainer Daniel Rasljic ernüchtert. Im Heimspiel gegen Pully sah er sich von den Referees benachteiligt, in Nyon zeigte das Team eine ungenügende Leistung.

Gegen Pully lagen die Winterthurer nach zehn Minuten 9:19 hinten. Der Rückstand von zwischenzeitlich 17 Punkten war nicht mehr aufzuholen. «Dabei war der Gegner nicht so gut, dass es nicht hätte reichen können», meint Rasljic. Einige seiner Spieler blieben aber unter der üblichen Performance, die Trefferquote aus den Zwei-Punkte-Würfen betrug nur 42 Prozent. Zwar konnte die Equipe die Differenz in den letzten Sekunden auf drei Punkte verringern. Aber danach gelang es nicht mehr, den Ball zu erobern.

Am Sonntag ohne Kraft

In Nyon schien ein Erfolg beim Seitenwechsel noch möglich. Der Rückstand betrug zwei Punkte – zehn Minuten später jedoch 14. Die Partie sei bei den Rebounds verloren gegangen, urteilt Trainer Rasljic. Und wunderte sich über die vielen Ballverluste seines Teams. Selbst Führungsspieler wie Jin-Mark György und Perry Patterson verloren ein halbes Dutzend Mal den Ball. Offenbar war die Niederlage gegen Pully noch nicht aus den Köpfen.

«Wir hatten heute keine Power», resümiert Rasljic. Noch dazu hatte der Coach auf Center Tobias Giacometti verzichten müssen, der am Samstag einen Schlag auf ein Knie bekommen hatte. Neuzugang Orlando Cruz warf in den ihm dadurch gegönnten Einsatzminuten vier Körbe aus vier Versuchen aus dem Feld und verwertete auch seine zwei Freiwürfe. «Er hat seine Chance genutzt», lobte Rasljic. (skl)

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