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Keine zweite Chance für Gewalttäter

Wegen teils schwerer häuslicher Gewalt und etlichen Vorfällen am Rand von Fussballspielen muss ein junger Mann mehrere Jahre ins Gefängnis.

Unter den FCZ-Fans fand der gestern verurteilte junge Mann zwar Freunde, er beging aber auch Straftaten als Hooligan.
Unter den FCZ-Fans fand der gestern verurteilte junge Mann zwar Freunde, er beging aber auch Straftaten als Hooligan.
Sabina Bobst

16 Seiten lang ist die Anklageschrift gegen den 23-Jährigen aus der Stadt Zürich, dessen Fall gestern vor dem Bezirksgericht Zürich verhandelt wurde. Die Liste der Vorwürfe reicht von eher harmlosen Delikten wie Beschimpfungen und Verstössen gegen das Strassenverkehrsgesetz bis hin zu Freiheitsberaubung und Gefährdung des Lebens. Das Gericht hat ihn dafür zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt. Bei den Delikten, die er als Hooligan vor und nach Spielen des FCZ begangen haben soll, handelte es sich um die leichteren Vorwürfe. Schwerwiegender waren die Übergriffe auf damalige Partnerinnen.

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