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Kloten: Endlich ein Heimsieg

KLOTEN. Mit dem 4:1 (1:1, 2:0, 1:0) über die SCL Tigers haben die Kloten Flyers im Playout den ersten Heimsieg gelandet. Zum ersten Mal wurde ein Spiel zwischen diesen zwei Mannschaften nicht im Penaltyschiessen entschieden. Dennoch startete der Match so wie die andern zwei: Es waren die Langnauer, die den ersten Treffer erzielten. Joel Genazzi traf nach vier Minuten. Kamil Kreps mit einem «kuriosen» Tor (Matthias Bieber hatte die Scheibe vom Tordach herunterspediert, Kreps stocherte nach) glich noch im ersten Drittel aus (9.). Und dann kam nach 183 Minuten Playout-Eishockey endlich die erste Führung der Flyers: Emil Lundberg verwertete im Powerplay einen Abpraller zum 2:1 (24.). Lukas Stoop erhöhte noch im Mitteldrittel auf 3:1, Micki Dupont traf nach zwölf Sekunden des Schlussabschnitts zum 4:1.

Dieser Erfolg brachte den Flyers nicht nur die 2:1-Führung in der Serie ein, sondern er war ein ganz spezieller. Mit diesem 4:1 und dem 3:2 nach Penaltyschiessen vom Dienstag haben die Klotener zum ersten Mal überhaupt im Jahr 2013 zwei Spiele in Folge gewonnen. 17 Partien lang war ihnen das in der Qualifikation nicht gelungen, nun brachten der 19. und 20. Match diese Premiere. Was Vorgänger Tomas Tamfal 14 Partien lang nicht geschafft hatte, gelang Felix Hollenstein innerhalb von sechs Auftritten.

Ambris späte Tore

Während die Flyers mit einem Vorsprung am Samstag nach Langnau reisen, ist die Si­tua­tion für die Rapperswil-Jona Lakers gegen Ambri-Piotta heikel. Die St. Galler müssen am Samstag ihr Heimspiel gewinnen, sonst müssen sie in die nächste Serie. Denn Ambri führt bereits 3:0, obwohl die Leventiner im Heimspiel nach 46 Minuten noch 0:2 zurücklagen. Doch No­reau (56.) und Kutlak (59:43) glichen noch aus, Miéville traf in der Verlängerung zum 3:2 (67.). (red)

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