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KMU-Max: Jetzt kann man abstimmen

Der KMU-Max gilt als «Oscar» des Gewerbes aus Winterthur und Region. Ab sofort können im Internet für sieben Firmen Stimmen abgegeben werden.

Die Verleihung des KMU-Max 2014 geht in die nächste Runde: Im Internet läuft ein Voting für jene sieben Firmen, die von einer Jury aus Publikumsvorschlägen ausgewählt worden sind. Laut Christof Hasler, Präsident des KMU-Verbandes, sind dieses Jahr – bei der sechsten Ausgabe des Winterthurer Unternehmerpreises – so viele verschiedene Firmen für den Preis nominiert worden wie noch nie.

Für einmal zählen nicht Fakten

Die Idee hinter dem KMU-Max: Für einmal sollen bei der Beurteilung eines Unternehmens nicht Zahlen und Fakten im Vordergrund stehen, sondern «Herzblut, Exzellenz und Leidenschaft», wie es in der Ausschreibung heisst. Letztes Jahr hat die Buchhandlung Obergass den Preis gewonnen. Dieses Jahr sind die folgenden sieben Firmen nominiert:

  • Griesbach: Die Schwestern Katka und Zuzka Griesbach sind für ihre Taschen und Accessoires unterdessen international bekannt. Im letzten Jahr haben sie in der Altstadt ein eigenes Geschäft eröffnet und haben sich damit einen lange gehegten Wunsch erfüllt.
  • Stadt-Garage Rimini: Die Traditionsgarage an der St.-Galler-Strasse ist seit 1978 für ihre Kunden da. Der typische Familienbetrieb bietet alle Dienstleistungen rund ums Auto, von Verkauf und Beratung bis zu Werkstattarbeiten und Reparatur.
  • Geissbergers Culinarium: Doris Geissberger und ihr Team bieten an der Römerstrasse 232 in Oberwinterthur kulinarische Leckereien aus der Region, aber auch aus Italien oder Frankreich an. Auch dieses Geschäft hat Tradition, das ursprüngliche «Lädeli» wurde im Jahr 1956 gegründet.
  • Solarville: Solarstrom ist das Fachgebiet dieses Unternehmens mit Sitz im Technopark auf dem ehemaligen Sulzer-Areal Stadtmitte. Die Firma bietet massgeschneiderte Photovoltaik-Lösungen an, fürs kleine Einfamilien-hausdach oder für die grossflächige Fabrikhalle.
  • Benno Erni AG: Die Zimmerei und Schreinerei in Wiesendangen begann vor 24 Jahren als Einzelfirma, heute beschäftigt sie über 30 Mitarbeiter. Das Besondere in der jüngeren Firmengeschichte: Im Sommer 2012 zerstörte ein Brand das Firmengebäude. Innert kürzester Zeit hat sich das Unternehmen wieder hochgearbeitet.
  • Cloud Nine: Der Boardshop am Lagerplatz auf dem Sulzer-Areal hat kürzlich für Schlagzeilen gesorgt: Mit einem Snowboard «made in Winterthur» hat Iouri Podladtchikow in Sotschi Olympiagold geholt.
  • Wachter Büro AG: Mit der Papeterie Wachter steht ein weiteres Traditionsunternehmen am Start. Die Firma wurde vor über 100 Jahren als Buchbinderei gegründet, heute ist sie eines der bekannten Fachgeschäfte in der Altstadt.

Voting im Internet

Wer abstimmen will, klickt im Internet sein Lieblingsgeschäft an. Gewählt werden kann während des ganzen Aprils. Unter den drei Firmen mit den meisten Stimmen wählt die Jury einen Sieger aus. Verliehen wird der KMU-Max am 14. Mai im Casinotheater.www.kmu-max.ch

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