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Knochenbrüche auf Skipisten nehmen zu

Unfälle auf den Skipisten enden bedeutend öfter mit Knochenbrüchen als früher. Heutzutage landen 22 Prozent der Verunfallten mit einem Bruch im Spital, während es vor zehn Jahren noch 17 Prozent waren. Dies ergab eine Datenauswertung aller Unfallversicherer in der Schweiz. Die Studie führt zwei Gründe an, die zu den häufigeren Frakturen führen. Einerseits setzten Skisportorte heute öfter Kunstschnee ein, was die Pisten härter macht. Andererseits fahren auf den Pisten bedeutend mehr Skifahrer mit überhöhter Geschwindigkeit. Jährlich verunfallen etwa 65000 Personen der Schweizer Bevölkerung auf Pisten im In- und Ausland. Gemäss der Untersuchung haben Knochenbrüche in allen Altersgruppen zugenommen. Männer sind aber häufiger betroffen als Frauen.

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