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Kritik an Enge in Asylzentrum

Zürich. In der Asylunterkunft Juch in Zürich Altstetten läuft seit Anfang Jahr der Pilotversuch für die neuen, beschleunigten Asylverfahren des Bundes. Bis zu 300 Flüchtlinge sollen bei Vollbetrieb in den Barackenunterkünften einquartiert werden. Die Verhältnisse seien viel zu beengt, kritisiert nun die Menschenrechtsorganisation Augenauf. So seien etwa die Essräume schlicht zu klein, um darin die nötigen Sitzplätze für 100 Personen zu bieten. Aus der Enge resultierten Spannungen bis hin zu Handgreiflichkeiten.

Das Bundesamt für Migration hält sich bedeckt. Man werde die Kritik von Augenauf vertieft abklären, heisst es. Bewährt sich das Zürcher Modell, soll es landesweit zur Anwendung gelangen. (red) Seite 25

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