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Kukan trifft zum Titel

Der – indirekte – Nachfolger der ZSC Lions als Sieger der Champions League heisst Lulea Hockey. Das Team aus dem Norden schlug im innerschwedischen Final Frölunda Göteborg 4:2 – nach einem 0:2-Rückstand nach 40 Minuten.

Mittendrin in einem mitreissenden Hockeyspiel in der mit 6500 Zuschauern ausverkauften Coop Norrbotten Arena war ein Schweizer: Dean Kukan. Und der Verteidiger von Lulea spielte eine gewichtige Rolle im Endspiel. Zuerst sah er aus nächster Nähe, wie Joel Lundqvist nach nur 17 Sekunden die Göteborger in Führung brachte. Goalie Lassinantti leitete dieses Tor mit einer schwachen Abwehr ein, auch beim zweiten Gegentor sah er nicht gut aus. Diese misslungenen Paraden kosteten ihn auch die mögliche Auszeichnung als MVP der neu ins Leben gerufenen Champions League. Immerhin hielt er nachher alles, und Lulea drehte den Match mit vier Toren im letzten Drittel. Kukan erzielte das 4:2 ins leere Frölunda-Tor. Kukan stösst diese Woche zum Nationalteam, das in der Slowakei auftritt. red

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