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Kunst am Bau in der Kritik

Holidi und Kerberos bewegen die Gemüter in Winterthur. Den liegenden Holzmann in der Grabenallee, der nie als Kunstwerk gedacht war, möchten viele behalten, der neue Zaun aus Armierungsgittern, der sich als Bordüre um die Kehrichtverbrennungsanlage beim Bahnhof Grüze rankt, wurde harsch kritisiert. Anhand von Beispielen diskutieren Künstler und Politiker heute im «Café des Arts» über die aktuelle Praxis bei Kunst-am-Bau-Projekten. Mit dem neuen Bauvorstand Josef Lisibach, der Künstlerin Katja Schenker, dem Künstler Christopher T. Hunziker und dem Gemeinderat Marc Wäckerlin (Piratenpartei). Moderation: die Künstlerin Katharina Henking und der Kunstkritiker Adrian Mebold. (red)

Café des Arts

Heute, 19.30 Uhr. Kunsthalle Winterthur, Marktgasse 25. Eintritt frei, Kollekte

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