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Landesverweis nach Messerstich

Das Bezirksgericht Winterthur verurteilt einen Somalier zu acht Jahren Haft und 15 Jahren Landesverweis. Er hatte einen Landsmann mit einem Messer gestochen.

Der Täter stach dem Opfer von hinten in den Rücken – ohne jegliches Motiv.
Der Täter stach dem Opfer von hinten in den Rücken – ohne jegliches Motiv.
pixabay

Der junge verheiratete Somalier nahm am frühen Sonntagmorgen in der Küche einer Asylunterkunft ein circa zwölf Zentimeter langes Messer aus der Besteckschublade und stach damit in den Rücken eines Landsmannes.

Die Klinge drang bis zum Anschlag in den Körper ein, durchstach das Schulterblatt und verletzte den Lungenflügel. Nur dank viel Glück und ärztlicher Hilfe überlebte der 22-Jährige Asylsuchende den Vorfall im Januar 2017.

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