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Langmeier bleibt Heidiland-Spezialist

Maienfeld. Will man im «Heidiland» über die Sprünge gewinnen, muss man den Spezialisten auf dieser anspruchsvollen Bahn, Jürg Langmeier, erst einmal schlagen. Seit Jahren reitet oder sattelt der Elgger regelmässig Sieger. Drei Einsätze, drei Siege lautet die makellose Bilanz Langmeiers am ersten Maienfelder Herbstrenntag vom Sonntag. Im kleinen Cross über 4200 Meter ritt er den italienischen Gast Regain Madrik zu einem leichten Sieg. Auf Platz fünf kam Susanne Bänzigers (Elgg) Tizian. Im grossen Cross über 5400 Meter, dem GP der Stadt Maienfeld, sattelte Langmeier den überlegenen Sieger Cromat. Der dritte Rang ging an den von Philipp Schärer (Elgg) trainierten Negus des Mottes. Das Hürdenrennen über 4200 gewann mit Assumed Identity ebenfalls ein Pferd aus dem Trainingsquartier Langmeiers.

Philipp Schärer, der mit einem Grossaufgebot angereist war, zählte wie andere regionale Turfisten eher zu den Pechvögeln. Die sehr misslichen Bodenverhältnisse hatten viele Stürze zur Folge. Im Flachrennen über 2100 Meter gab es aber einen dritten Rang durch Wiwilia, den Ehrenplatz holte sich Gallery’s Platine, der U.+D. Siegenthaler (Hofstetten) gehört. Im Flachrennen über 2650 Meter holte sich Bergonzi einen vierten, Earl of Winds einen fünften Rang. Einen Sieg gab es dann durch Cap Sizun im Hürdenrennen über 3000 Meter doch noch. Die Ränge zwei und vier gingen an die Trainingsgefährten Santanos und Rebelle Fleur. Bei den Trabern konnte sich nur Renata Fuchs’ (Bietenholz) Heros Champ als Fünfter über 2450 Meter platzieren. (blm)

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