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Lehrgeld gezahlt

Die drei Schweizerinnen mussten bei ihrem Olympiadebüt Lehrgeld zahlen. Wendy Holdener schied im ersten Lauf noch vor der ersten Zwischenzeit durch einen Einfädler aus. Michelle Gisin geriet schon nach ein paar Toren in Schwierigkeiten. Sie musste zurücksteigen und büsste über acht Sekunden ein. Als beste Schweizerin klassierte sich so Denise Feierabend. Sie verlor im Final noch zwei Positionen und belegte schliesslich den 17. Rang. «Ich fand nie die richtige Position auf den Ski. So wars natürlich ein Kampf», resümierte die Obwaldnerin.

«Ich wollte eine Medaille. Mit einem 6. Platz wäre ich nicht zufrieden gewesen. Ich war sicher sehr schnell unterwegs. Es sollte aber nicht sein», sagte die Schwyzerin Holdener. Gisin konnte ihre zuletzt im Europacup gezeigten Topleistungen nicht umsetzen. Die Engelbergerin musste sich eingestehen, zu viel gewollt zu haben. Gleiches sei ihr im letzten Weltcup-Slalom in Kranjska Gora passiert: «In den letzten zwei Wochen war ich völlig verkrampft.» (si)

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