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leute Launige Manöverkritik der FDP

FDP-Nationalrat Markus Hutter (Bild)lud seine Fraktions- und Parteikollegen am Freitag zum traditionellen «Ses­sionsapéro» im Showroom seiner Oberwinterthurer BMW-Garage ein. Der Anlass ist gleichzeitig Manöverkritik zur Herbstsession und Innenschau. Wichtigster Gast war Parteipräsident Philipp Müller, der in gewohnt launiger Manier auftrat. Auf seine Rückenprobleme angesprochen, sagte er: «Wissen Sie, es gibt 8000 Physiotherapeuten in diesem Land, aber nur 300 können etwas.» Einen Lacher hatte Müller beim Thema Fraktionsdisziplin: «Wer unentschuldigt fehlt, hat ein Problem mit dem Urner Granit Gabi Huber, glauben Sie mir, der muss gute Karten haben.» Emotional trat Doris Fiala auf. Sie enervierte sich über This Jenny (SVP), der sich für ein Verkaufsverbot von Alkohol in den Nachtstunden ausgesprochen hatte, und zwar mit dem Argument, wenn es im Sommer keine Marronihäuschen habe, würden keine Marroni gekauft. Ansonsten blickte die FDP-Gilde selbstbewusst in die Zukunft, und Müller kündigte einen aggressiveren Wahlkampf an. (mcl)

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