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Lohnschutz seit der ersten Stunde

Es ist 14 Jahre her, dass die Schweizerinnen und Schweizer sich für den bilateralen Weg ausgesprochen haben. Schon damals gab vor allem die Personenfreizügigkeit zu reden. Um der Angst vor Lohndumping zu begegnen, wurden flankierende Massnahmen eingeführt – und später insbesondere bei der Erweiterung der Freizügigkeit auf neue EU-Staaten noch ausgebaut. Die Massnahmen sollten verhindern, dass Löhne und Arbeitsbedingungen unter Druck ­geraten. Als Mittel dafür können ­Gesamtarbeitsverträge einfacher für eine Branche verbindlich erklärt werden. Und im Extremfall kann der Staat Mindestlöhne diktieren. (mbr)

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