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Masterplan laut Stadt auf Kurs

Das städtische Baudepartement listet die bereits fertiggestellten Projekte auf. Darunter findet sich auch ein strittiger Punkt.

Von einem «Megaprojekt» sprach Josef Lisibach an der gestrigen Medienkonferenz, als er eine weitere Etappe des Masterplan Bahnhof vorstellen konnte. Und das «Puzzle» nehme langsam, aber sicher Form an. 2009 wurde vom Stimmvolk ein Rahmenkredit in Höhe von 84 Millionen Franken beschlossen. Nun listet das Baudepartement bereits realisierte Projekte auf, darunter auch jene, die privat getragen werden: • Bauarbeiten beim Bahnhofplatz Nord, auf Höhe Milchrampe • Erneuerung des Bahnhofplatzes Süd mit Bau des Pilzdachs • das neue «Stellwerk Railcity» mit unterirdischer Velostation • der Bau des Geschäftshauses Kesselhaus inklusive Vorplatz • der Bau der Archhöfe mit Platz • Bauarbeiten auf der Lagerhausstrasse hinter den Archhöfen • die erste Etappe der Gleisquerung Stadtmitte von der Technikumstrasse bis zum Kesselhaus • die Einführung des neuen Verkehrskonzepts Neuwiesen Mögen die meisten Punkte unbestritten sein, so ist es doch der letztgenannte mit Sicherheit nicht. Denn es ist erst wenige Monate her, seit der Stadtrat die Sistierung des Verkehrskonzeptes Neuwiesen beschlossen hat. Der Quartierverein sprach damals von einer «Nichtumsetzung des Masterplans Bahnhof». Andere Projekte stehen mehr oder weniger vor dem Abschluss. Im Oktober soll die neue Hauptpost eröffnen und in einigen Jahren sollen die beiden Gleisquerungen stehen (siehe Artikel oben). Dann fehlt nur noch die Verkehrsberuhigung der Rudolf- und Wartstrasse.

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