Zum Hauptinhalt springen

Mauro Pini nicht mehr mit Tina Maze

Airolo. Mauro Pini ist nicht mehr Trainer von Tina Maze. Der Tessiner hat die Zusammenarbeit mit der Slowenin nach knapp vier Monaten beendet. Pini war im Januar als Nachfolger des Italieners Walter Ronconi zu Mazes Trainerstab gestossen. Auch dank seiner Mithilfe kam die Slowenin auf die Olympischen Spiele noch rechtzeitig in Form. In Sotschi wurde Tina Maze Olympiasiegerin im Riesenslalom und, gemeinsam mit Dominique Gisin, in der Abfahrt.

Die 30-jährige Slowenin war hernach voll des Lobes über Pini. «Mauro hat wieder Frieden und Ruhe in unser Team gebracht.» Im vergangenen Winter hatte es in Mazes Privatequipe mehrfach Spannungen gegeben. Zwischenzeitlich kursierten sogar Gerüchte über die Trennung von Tina Maze und ihrem Lebenspartner Andrea Massi, der gleichzeitig als Cheftrainer amtet.

Den Entscheid, das Engagement zu beenden, fällte Pini selber. «Tina hätte gerne weiter mit mir zusammengearbeitet. Für mich war aber von allem Anfang klar, dass die Anstellung zeitlich begrenzt sein wird.» Seine Zukunft ist noch nicht geregelt. Interesse an einer Verpflichtung soll der italienische Verband bekunden. (si)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch