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Mehr Betrug im Internet

bern. 9208 Meldungen über kriminelle Aktivitäten im Internet gingen 2013 in der Schweiz ein. Dies gab die Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (Kobik) gestern bekannt. Damit sind 11,7 Prozent mehr Meldungen als im Vorjahr eingegangen. Am stärksten zugenommen haben Finanzbetrügereien: Diese machen inzwischen 61 Prozent aller Meldungen aus. Immer öfter, ausgeklügelter und professioneller wollen kriminelle Gruppen die Bürger im Internet um ihr Geld bringen. Unter anderem wird über nachgestellte Webseiten, das sogenannte Phishing, versucht, an Kreditkarten- und Bankdaten zu gelangen. Meldungen zu harter Pornografie oder Kinderpornografie gingen hingegen zurück: Noch 1414-mal wurde auf solche Angebote hingewiesen. (sig) Seite 3

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