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Mehr Prämien, aber weniger Gewinn

Axa hat die Prämieneinnahmen in der Schweiz letztes Jahr deutlich gesteigert. Über alle Bereiche hinweg stieg das Geschäftsvolumen um sechs Prozent auf über 12,1 Milliarden Franken. Während das Schaden­geschäft stagnierte, wuchs das Einzellebengeschäft um knapp fünf, das Kollektiv­lebengeschäft sogar um fast zehn Prozent. Dennoch ging der Betriebsgewinn um drei Prozent auf knapp 840 Millionen Franken zurück.

Die in der Branche wichtige Schaden-Kosten-Quote reduzierte sich um 0,7 auf 88,9 Prozent. Das bedeutet: Pro eingenommenen Prämienfranken wurden etwa 89 Rappen für Schadenzahlungen und administrative Kosten aufgewendet. Je weiter die Quote unter 100 Prozent liegt, desto besser geschäftet eine Versicherung.

Die Mitarbeiterzahl in der ganzen Schweiz war leicht rückläufig. Zum Jahresende betrug sie, in Vollzeitstellen umgerechnet, etwa 3800. In Winterthur arbeiten für Axa rund 3000 Personen, die sich 2606 Vollzeitstellen teilen. Im letzten Jahr kamen 56 Vollzeitstellen hinzu. Der Zuwachs ist die Folge eines Abteilungsumzugs von Zürich nach Winterthur. Im letzten Jahr wurde das Asset Management, also die Vermögensverwaltung, von Oerlikon an den Hauptsitz der Versicherung an der General-Guisan-Strasse verschoben. (gu)

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