Zum Hauptinhalt springen

Mehrere Verletzte bei Selbstunfall mit Militärfahrzeug

Heute Nachmittag verunfallte ein Puch-Militärfahrzeug auf der Autobahn A1, acht Armeeangehörige wurden verletzt, einer davon schwer.

Grosser Verkehrsrückstau auf der A1: Heute gegen 15.30 Uhr verunfallte auf der Autobahn A1 bei der Ausfahrt Winterthur Wülflingen in Fahrtrichtung St. Gallen ein Puch-Fahrzeug der Armee. Beim Selbstunfall wurde eine Person schwer verletzt, wie die Kantonspolizei auf Anfrage mitteilt. In der Folge hat sich ein enormer Rückstau gebildet. Der Verkehr staute sich zeitweise auf 15 Kilometern bis zum Brüttiseller Kreuz zurück, sagt Werner Schaub, Medienchef der Kapo. Der Verkehr konnte nur über den Pannenstreifen am Unfallort vorbei gelenkt werden.Wie es zum Unfall kam wird noch abgeklärt. Die Kantonspolizei wurde bei den Ermittlungen unterdessen durch die Militärpolizei und -justiz abgelöst. Laut Tobias Kühne, Sprecher der Militärjustiz, wurden alle acht Insassen des Fahrzeuges verletzt, davon eine Person schwer, zwei mittelschwer. Bei dem Armeefahrzeug handelt es sich um einen Pritschenwagen, mit zwei Sitzen in einer geschlossenen Kabine und einem mit Blachen geschlossenen Rückraum, der mit Überrollbügeln versehen ist. Ob auf der Pritsche Gurten vorhanden waren, konnte Kühne heute Abend nicht beantworten. Ebenso musste er offen lassen, wo im Fahrzeug der Schwerverletzte gesessen hatte.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch