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Mit Schmid und Kurth gegen Portugal

Die Schweizer Handball-Nationalmann­schaft bestreitet am 4. und 7. April zwei wegweisendene EM-Qualifikationsspiele gegen Portugal. Gegen die Iberer kann Nationaltrainer Goran Perkovac wieder auf Andy Schmid und Marco Kurth zählen. Die beiden hatten bei den Niederlagen in den beiden Testspielen gegen Deutschland vor drei Wochen gefehlt. Schmid war mit den Rhein-Neckar Löwen im Europacup engagiert, Kurth hatte verletzungsbedingt passen müssen. Weiterhin fehlen werden dagegen die verletzten Nicolas Raemy (Kriens-Luzern), Fabio Baviera (Kriens-Luzern) und Ruben Schelbert (Kadetten) sowie Florian Goepfert (Kadetten), der nach seiner Verletzung noch nicht zur früheren Form zurückgefunden hat.

Ausserdem muss die Nationalmannschaft gegen Portugal auf Wacker Thuns Goalie Andreas Merz wegen Krankheit verzichten. Für ihn rückt Aurel Bringolf von GC Amicitia wieder in die SHV-Auswahl. Ebenfalls neu im Aufgebot stehen Stefan Freivogel von GC Amicitia sowie Kadettens Nikola Cvijetic, der gegen Portugal zu seinem Länderspieldebüt kommen könnte.

Sowohl für das Heimspiel am 4. April in St. Gallen als auch für die Auswärtspartie am 7. April in Santo Tirso wird Perkovac sein Kader jeweils auf 16 Akteure reduzieren. Für die Schweizer Nationalmannschaft, die sich in der laufenden EM-Qualifikation den dritten Gruppenrang – hinter den Favoriten aus Spanien und Mazedonien – zum Ziel gesetzt hat, haben die Partien ge­gen Portugal entscheidenden Charakter. Die Portugiesen sind nach zwei Runden mit zwei Punkten vor der noch punktelosen Schweiz klassiert. (si)

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