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Montreal nach 1:6-Heimpleite ausgeschieden

Für die Montreal Canadiens sind die NHL-Playoffs bereits vorbei. Sie unterlagen im fünften Spiel zuhause gegen die Ottawa Senators gleich mit 1:6 und verlieren die Best-of-7-Serie 1:4.

Der NHL-Rekordchampion, Zweiter in der Eastern Conference nach der Regular Season, muss damit weiterhin auf den ersten Stanley-Cup-Sieg seit 1993 warten. Die Canadiens, bei denen Rafael Diaz nach knapp 23 Minuten Einsatzzeit mit einer ausgeglichenen Bilanz vom Eis ging, konnten kurz vor Ende des ersten Drittels durch P.K. Subban im Powerplay auf 1:2 verkürzen. Ottawas Kyle Turris stellte den Zwei-Tore-Abstand im Mitteldrittel mit einem Shorthander jedoch wieder her. Im letzten Spielabschnitt war die Equipe aus der kanadischen Hauptstadt dann gleich dreimal im Powerplay erfolgreich und gewann die Achtelfinal-Serie damit mit 4:1.

Zwei Tage nach seiner Playoff-Gala mit drei Skorerpunkten musste auch Mark Streit einen Rückschlag hinnehmen. Der Berner verlor mit den New York Islanders in Pittsburgh 0:4. Die favorisierten Penguins gingen in der Best-of-7-Serie damit 3:2 in Führung und können mit einem weiteren Erfolg in der Nacht auf Sonntag in New York den Einzug in die nächste Runde perfekt machen. Die Entscheidung vor heimischer Kulisse führte der dreifache Stanley-Cup-Sieger mit drei Toren zwischen der 28. und 34. Minute herbei. Streit verliess den Rink mit einer Minus-1-Bilanz.

(Si)

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