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Nach Chardy-Forfait: Federer beginnt gegen Becker

Roger Federer beginnt die Titelverteidigung bei den Swiss Indoors in Basel gegen den Deutschen Benjamin Becker (ATP 80).

Der Qualifikant wurde dem Baselbieter zugelost, nachdem der eigentlich als Gegner von Federer bestimmte Franzose Jérémy Chardy (ATP 32) wegen Nackenproblemen Forfait gegeben hatte. Federer und Becker standen sich auf der Tour bereits zweimal gegenüber. 2006 in Tokio und 2010 in Madrid setzte sich der Schweizer jeweils ohne Satzverlust durch. In die gleiche Tableauhälfte wie Federer wurden auch die Schweizer Stanislas Wawrinka (ATP 17) und Henri Laaksonen (ATP 344) gelost.

Wawrinka bekommt es mit dem Russen Nikolai Dawydenko (ATP 40) zu tun, den einstigen Weltranglistendritten, der 21 Turniersiege auf dem Konto hat. Zu einem ersten Schweizer Duell könnte es dann bereits in der 2. Runde kommen, wenn Wawrinka und Laaksonen ihre Startpartien gewinnen. Der 20-jährige Laaksonen, der von den Organisatoren die dritte zur Verfügung stehende Wildcard zugesprochen bekam, trifft auf den Franzosen Paul-Henri Mathieu (ATP 100), auch er mit einer Einladung ausgestattet.

In der unteren Tableauhälfte, die vom Argentinier Juan Martin del Potro (ATP 8) angeführt wird, trifft Marco Chiudinelli (ATP 144) in der 1. Runde auf den Spanier Guillermo Garcia-Lopez (ATP 64). Ein gutes Los für den Basler. Gegen Garcia-Lopez, der dank dem Forfait von Andy Murray ins Hauptfeld rutschte, hat Chiudinelli eine 1:0-Siegbilanz. Vor gut einem Jahr gewann er in Tokio in drei Sätzen.

Ein fünfter Schweizer schaffte es nicht ins Haupttableau. Michael Lammer und Sandro Ehrat scheiterten am Samstag in der 1. Qualifikationsrunde.

(Si)

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