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Nach kurzem Tief zurück im Hoch

bern. Die Schweizer Autobranche hat nach einem kurzen Zwischentief im September als Folge des neuen CO2-Gesetzes schnell wieder ins Hoch zurückgefunden. Mit 26 555 Neuimmatrikulationen ist zwar im Oktober das Vorjahresergebnis dieses Monats knapp verpasst, aber trotzdem ein ausgezeichnetes Resultat erzielt worden. Beeindruckend sind vor allem die Steigerungsraten von Land Rover, Jaguar, Kia, Subaru und Renault. Neben den US-Marken Dodge und Chrysler sowie Daihatsu, die in den nächsten Monaten ganz vom Markt genommen werden und nur noch Auslaufmodelle anbieten können, mussten auch Maserati, Seat, Alfa Romeo, Porsche und Honda deutliche Verluste hinnehmen. Das Jahresergebnis sieht nach zehn Monaten mit 272 081 Ablieferungen und einem Plus von 4,8 Prozent immer noch sehr erfreulich aus. Die Hälfte aller Marken bedarf aber noch grosser Anstrengungen, um das Jahr positiv abschliessen zu können. Nahe dran sind derzeit Opel, Honda und Mini, weit entfernt dagegen Alfa Romeo, Smart, Mitsubishi und Peugeot. Weiter auf Rekordkurs sind in der Schweiz die Dieselmodelle mit jetzt bereits 36,6 Prozent Marktanteil und die Allradler mit erstaunlichen 32,9 Prozent. (pl)

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