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Neue Abfallkühbel sollen beim Energiesparen helfen

Bereits heute verfügen etliche Abfallbehälter über einen Füllstandsensor. Dieser misst, wie voll ein Behälter ist und übermittelt die Daten via Mobilnetz an den städtischen Entsorgungsdienst, damit dieser seine Routen effizient planen kann. Eine neue Technologie soll diesen Vorgang nun energieeffizienter gestalten. Rund 20 Prozent der CO2-Emissionen könne man so einsparen, schreibt die Stadt heute in einer Medienmitteilung. Einerseits benötige die Datenübertragung weniger Energie, anderseits sei insbesonder das Auswechseln der Akkus beim bestehenden System aufwändig. Der Klimafonds Stadtwerk Winterthur beteiligt sich deshalb mit 50'000 Franken an einem entsprechenden Pilotprojet. Wann die ersten Abfalleimer mit der neuen Technologie ausgerüstet werden, ist noch offen.

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