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Neue Präparate gegen Ebola

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat gestern beschlossen, den Einsatz noch nicht zugelassener Wirkstoffe gegen das Ebola-Virus zu prüfen. Über vielversprechende Präparate in frühen Entwicklungsphasen will die WHO in der kommenden Woche zunächst mit Medizinethikern beraten. Gleichzeitig holte Spanien nach den USA als zweiter westlicher Staat einen mit Ebola infizierten Staatsbürger heim. Doch nicht nur über infizierte Menschen kann sich Ebola verbreiten. Das Virus steckt auch im Fleisch von infizierten afrikanischen Wildtieren. Jedes Jahr werden rund 40 Tonnen dieses sogenannten «Bushmeat» in die Schweiz eingeführt – obwohl der Import illegal ist. sda Seite 20

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