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Neuer Anlauf für Cityskate

Der Cityskate drohte wegen Helfermangel stillzustehen. Ein neues Team verleiht der Inlineskater-Karawane nun neuen Schub.

Was sich bereits letzten Herbst abzeichnete, ist nun bekannt: Der Cityskate rollt weiter, wie die «Winterthurer Zeitung» meldet. Seit über zehn Jahren zieht in den Sommermonaten jeden zweiten Montag eine rund 250-köpfige Karawane von Inlineskatern durch Winterthur und Region. Der gemeinnützige Verein suchte im letzten Jahr verzweifelt Freiwillige, um die Ausfahrten zu organisieren und zu begleiten. Ein öffentlicher Hilferuf zeigte Wirkung. «Wir konnten die Lücke rasch mit sechs neuen OK-Mitgliedern füllen», sagt Lucia Degkwitz, die ebenfalls neu dazustiess. «Für mich war klar, dass ein solcher Event, der überregional begeistert, nicht sterben darf.»

Sponsorengelder fehlen

Finanziell darbt der Verein aber weiterhin. Die Gebühren für die Polizeieskorte haben sich auf 200 Franken pro Ausfahrt verdoppelt. Dazu fallen Kosten für Flyer, Helfermaterial und Bewilligungen an. «Sponsoren, die uns mit Geld unterstützen, sind leider kaum zu finden», sagt Cityskate-Präsident Reto Mosimann. Er hoffe daher um Unterstützung des Sportamtes. Dort signalisiert man Bereitschaft: «Ein Beitrag bis zu 1000 Franken ist sicher realistisch», sagt Leiter Dave Mischler. Sieben Ausfahrten sind 2015 geplant. «Geplant ist, dass wir auch die neuen Routen fahren, die letztes Jahr wegen des verregneten Sommers wegfîelen», sagt Mosimann.

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