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Neues Verfahren

Die sieben neuen Künstler wurden aus rund einem Dutzend Antragstellern ausgewählt, wie Matthias Erzinger, Präsident der Künstlergruppe, auf Anfrage erklärt. Dieses Jahr wurde zum ersten Mal ein neues Aufnahmeprozedere angewendet. Bislang musste ein Kunstschaffender dreimal an die Dezemberausstellung eingeladen werden, bis er oder sie Mitglied der Vereinigung werden konnte. Neu beurteilt eine vierköpfige Jury der Gruppe die Anträge auf Mitgliedschaft und macht zuhanden der Generalversammlung Anträge, wer aufgenommen werden soll. Weil Aufnahmen und Ablehnungen schriftlich begründet werden müssen, erhofft sich die Künstlergruppe laut Erzinger mehr Transparenz. Aufnahmekriterium sind etwa eine professionelle Ausbildung und ein beachtlicher Leistungsausweis. (cp)

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