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NHL: Mehr als 34 Prozent abgesagt

NEW YORK. Die National Hockey League hat als Konsequenz der erneut gescheiterten Verhandlungen mit der NHLPA weitere Partien gestrichen. Und zwar nicht nur die Qualifikationsspiele bis und mit 14. Dezember, sondern auch schon das All-Star-Game vom 27. Januar in Columbus. 422 Matches insgesamt, dazu die Winter Classic und das Showspiel im Januar sind abgesagt, das entspricht rund 34 Prozent der gesamten Saison.

Da man in der Zwischenzeit wieder ziemlich scharfe Töne über die Verrichtungen der Gegenpartei hört, scheint die Möglichkeit, die Saison doch noch zu retten, wieder sehr klein geworden zu sein. Zum zweiten Mal innert neun Jahren eine ganze Saison ausfallen lassen – das wäre allerdings höchst peinlich für eine Profi-Organisation.

Koivu/Korpikoski «frei»

Einige der Lockout-Spieler, die sich für ein Engagement in ihrer Heimat entschieden haben, beendeten oder beenden in Kürze ihren Aufenthalt. Schuld daran sind Steuerregelungen. Mikko Koivu und Lauri Korpikoski, die in Turku beim TPS aushalfen, bestritten am Wochenende ihren letzten Match, würden sie länger im Land bleiben, müssten sie extrem höhere Steuern bezahlen. Die zwei gaben an, nach Nordamerika zurückzukehren, es könnte aber gut sein, dass sie ein Angebot aus einem andern Land zum Verbleib in Europa bewegt. (jch)

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