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Nicht alle wollten mitmachen

Das Gemeinderating des Schweize-rischen Arbeitshilfswerks Solidar Suisse überprüft konkret zwei Bereiche: das entwicklungspolitische Engagement der Gemeinden und die ­soziale Nachhaltigkeit der Beschaffungspraxis.

Nachdem das Rating 2011 einen Überblick bot, wollte Solidar Suisse mit einer Neuauflage in diesem Jahr herausfinden, ob die Gemeinden ihre Politik verändert haben, und gleichzeitig einen Anreiz für Veränderung schaffen, wie es in einer Mitteilung der Organisation heisst.

88 Gemeinden wurden untersucht, davon 61 Gemeinden erneut, 27 grössere Gemeinden kamen neu hinzu. Ziel war es, die 100 grössten Gemeinden in der Deutschschweiz und der Romandie sowie in jedem Kanton mindestens zwei Gemeinden zu untersuchen. Nicht alle Gemeinden waren bereit, mitzumachen. So sind etwa die Kantone Appenzell Innerrhoden und Nidwalden nicht vertreten. (neh)

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