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Niederlage nach Diskussionen

Winterthur. An Torwart Luca Henzi lag es nicht, dass die Winterthurer Wasserballer die zweite Niederlage in der Nationalliga B kassierten. «Luca hat hervorragend gehalten», lobte Trainer Juan Vallmitjana seinen Keeper, nachdem Winterthur Bissone 8:9 unterlegen war. Der SCW musste ohne Silvan Ammann auskommen, der noch bis Ende Juli in Hawaii weilt. Nenad Milosevic fehlte aus familiären Gründen und Radoslav Moldovanov musste trotz Rippenprellung ins Becken.

Die Winterthurer machten in der zweiten Halbzeit einen Zwei-Tore-Rückstand wett und gingen drei Minuten vor Schluss mit zwei Treffern in Führung. Danach begannen die Diskussionen. Das Spiel wurde gleich zweimal für mehrere Minuten unterbrochen – wegen Problemen am Kampfrichtertisch. «Der zweite Unterbruch warf uns völlig aus der Bahn», analysierte Vallmitjana. Bissone ging wieder mit zwei Treffern in Führung, das Winterthurer 8:9 fiel erst wenige Sekunden vor Schluss.

Frauen zweimal siegreich

Die Frauen-Equipe dagegen hat in den letzten Tagen gleich zwei Siege erzielt und bleibt nach drei Matches der Qualifikation unbezwungen. Zuerst gewannen die Winterthurerinnen bei Ägeri 21:14, dann im Hallenbad Geiselweid gegen Thun 19:5. «Nichts Erwähnenswertes», meldete Trainer Stephan Müller nach den zwei Erfolgen. Das zeigt die Entwicklung des Teams in den vergangenen Jahren. Siege gegen den früheren Angstgegner Ägeri sind inzwischen eine ganz normale Sache. (skl)

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