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NLA: Spiele der Hoffnung

Heute Abend in einer Woche ist die NLA-Qualifikation zu Ende. Vier Runden stehen noch aus, und in denen werden ab heute die letzten Fragen geklärt. Für die ZSC Lions und die Kloten Flyers kommen die letzten Partien vier Spielen der Hoffnung gleich. Etwas weniger wichtig ist die Angelegenheit für die Lions, bei denen es «nur» dar­um geht, ob sie den SC Bern noch vom ersten Platz verdrängen können. Drei Punkte und einige Törchen beträgt die Differenz. Im schlimmsten Fall könnten die Titelverteidiger noch auf Rang 3 zurückfallen, im besten Fall schon heute Abend mit einem deutlichen Sieg in ­Ambri Platz 1 übernehmen. Lohnreduktion? Bei den Kloten Flyers geht es Spieltag für Spieltag darum, die eigenen Aufgaben zu lösen. «Und dann geschieht vielleicht noch ein Wunder», wie Trainer Sean Simp­son sagt. Die Hauptsache ist, dass sein Team so viele Punkte wie möglich holt, auch für den Fall, dass es eben doch die Platzierungsrunde zu absolvieren hat. Das Programm bietet für heute und Freitag gute Chancen, es geht zweimal gegen die Rapperswil-Jona Lakers. 15 der 16 letzten Heimspiele gewannen die Flyers gegen die Lakers, deren letzter Sieg in Kloten am 13. November 2013 zustande kam. Ville Leino, der neue Finne, wird wie beim 3:0 in Lausanne als Flügel neben Center Mathias Bie­ber spielen. «Er sieht das Spiel hervoragend und macht viele gute Dinge», lobte der Trainer den ehemaligen NHL-Spieler. Auch Tommi Santala, zurzeit verletzt, attestiert Leino gute Form. Sollte Kloten die Playoffs verpassen, müssen die Spieler eine Lohn­reduktion von ca. 15 Prozent hinnehmen.

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