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Nur beim Gewicht richtig gespart

cannes. Der jetzt auch mit Allradantrieb lieferbare Maserati Quattroporte wird länger, bietet ein neues Allradsystem und bringt starke Turbomotoren ins Spiel. Neues Spitzentriebwerk des Dreizack-Klassikers ist ein 3,8-Liter- V8, der weniger CO2 emittieren soll als der Vorgänger Sport GT-S und mit 530 PS trotz des geringeren Hubraums 18 Prozent mehr Leistung offeriert. Neu ist auch das V6-Aggregat mit 410 PS. Alle Versionen verfügen über ein 8-Gang-Automatikgetriebe von ZF. Wie gewohnt stehen dabei mehrere Betriebsmodi zur Verfügung. Serienmässig ist auch das mechanische Sperrdifferenzial an der Hinterachse. Es soll 35 Prozent Traktion beim Beschleunigen und 45 Prozent Freilauf beim Verzögern freigeben. Auch der neue Quattroporte vertraut vorne auf eine Doppelquerlenker-Aufhängung aus Aluminiumbauteilen und hinten auf Bauteile aus Aluminium und eine Multilenkerkonstruktion. Für sportliche Lenker kann das Fahrwerk gestrafft werden. Auffällig sind der längste Radstand dieser Klasse und die hohe Steifigkeit. Aus der auf 5,26 Meter gewachsenen Länge resultieren mehr Beinfreiheit im Fond und ein grösserer Kofferraum. Trotzdem ist das Gewicht um 100 auf 1900 Kilogramm gesunken. Zu den ­Innovationen im Interieur gehört ein grosser Touchscreen-Bildschirm, über den neben Navigationssystem auch ­Audioanlage, Bordcomputer und Fahrzeugfunktionen gesteuert werden. (aw)

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