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Nur die Kurzstrecke bleibt gleich teuer

Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) erhöht die Billettpreise ebenfalls – im Schnitt um 2,5 Prozent.

Nachdem der Zürcher Verkehrsverbund dieses Jahr keine Tarifanpassung vornahm, folgt 2015 ein Billettaufschlag von durchschnittlich 2,5 Prozent. Am stärksten ist der Preisaufschlag beim Monatsabonnement für den 9-Uhr-Pass mit 6,6 Prozent von 122 auf 130 Franken. Auch das Jahresabo für einzelne Städte (1-2 Zonen) wird für Erwachsene 27 Franken teurer (+3,7 Prozent). Von einer Preiserhöhung verschont bleiben die Einzelbillette im Lokalnetz. Eine Einfach-Fahrt für einen Erwachsenen auf der Kurzstrecke kostet weiterhin 2.20 Franken. Ist die Reisedistanz grösser, wächst auch der Preis. Ein Zonenbillett für 1-2 Zonen kosten für einen Erwachsene 2,4 Prozent mehr – was einem Preisaufschlag von 10 Rappen entspricht. Die Erhöhung der Billettpreise auf dem Zürcher Verkehrsnetz stehen schon länger fest. Der Regierungsrat Zürich genehmigte die Tarifanpassung im Juli. Grund für den Billett-aufschlag ist der Ausbau des Angebots mit der Eröffnung der Durchmesserlinie und die Teilergänzung der S-Bahn, was beim ZVV zu steigenden Kosten führt. Nadine Klopfenstein

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