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Opferstock in St. Peter und Paul geplündert

Die Winterthurer Stadtpolizei erwischte am Samstag einen 33-Jährigen Opferstock-Plünderer. Ausserdem musste sie übers Wochenende zu fünf Verkehrsunfällen ausrücken.

Am Samstag meldete um 12:50 Uhr eine Person der Stadtpolizei Winterthur, dass sich in der Kirche St. Peter und Paul an der Tellstrasse ein Mann an den Opferstöcken zu schaffen mache. Durch die ausgerückte Polizeipatrouille konnte in der Kirche ein 33-jähriger Mann verhaftet werden, der zuvor mit einem selbstgebastelten Hilfsmittel Noten- und Hartgeld aus den Opferstockkassen gestohlen hatte. Drogen- und Alkoholfahrt gestoppt Gleichentags gegen 2:00 Uhr wurde bei einer Kontrolle eines Autofahrers festgestellt, dass dieser seinen Wagen unter Einfluss von Betäubungsmitteln lenkte. Die Stadtpolizisten nahmen dem 21-Jährigen den Führerschein auf der Stelle ab. Am Sonntag um 0:20 Uhr wurde einem 32-jährigen Personenwagenlenker der Führerausweis abgenommen, nachdem der von der Stadtpolizei durchgeführte Atemalkoholtest ein positives Resultat ergeben hatte. Eine Blut- bzw. Urinprobe im Kantonsspital wurde in beiden Fällen angeordnet. Fünf Unfälle – keine Verletzte Der Stadtpolizei wurden über das Wochenende insgesamt fünf Verkehrsunfälle gemeldet. Personen wurden dabei nicht verletzt, es entstand lediglich Sachschaden. Am Samstagabend um 20:40 Uhr wollte ein Autofahrer von der Waldschenke her in den Brühlbergwald Richtung Brühlbergturm fahren. Dabei kam der 34-Jährige mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Sie ausgerückten Polizisten stellten auf der Unfallstelle beim Fahrer Alkoholsymptome fest, was eine Blutennahme im Kantonsspital Winterthur zur Folge hatte. Der Führerausweis wurde durch die Polizei eingezogen. Es entstand ein Sachschaden von rund 10000 Franken. Eine 57-jährige Automobilistin lenkte am Samstagabend kurz vor 21 Uhr ihr Fahrzeug auf der Arbergstrasse in Richtung Bahnhof Seen. Dabei kam sie beim dortigen Bahnübergang von der Fahrbahn ab und blieb mit dem Fahrzeug auf den Gleisen stehen. Der Personenwagen konnte durch die alarmierte Polizei unverzüglich von den Gleisen geschoben werden. Auch hier stellten die Polizisten bei der Autolenkerin starke Alkoholsymptome fest. Die Folgen waren die gleichen: Es wurde eine Blutentnahme im Kantonsspital Winterthur angeordnet und der Führerausweis konfisziert. Die SBB-Anlage blieb unbeschädigt. Am Fahrzeug der Unfallverursacherin entstand ein Sachschaden, dessen Höhe noch nicht beziffert werden kann. Bei drei weiteren Verkehrsunfällen entstand insgesamt ein Sachschaden von geschätzten 20000 Franken.

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