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OSZE kritisiert das Urteil harsch

Nach dem Urteil hagelte es Kritik: Freie Meinungsäusserung sollte nicht beschränkt oder unterdrückt werden, egal wie provokativ, satirisch oder heikel sie auch sei, teilte die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Wien mit. Amnesty International bezeichnet den Schuldspruch als «schweren Schlag gegen das Recht auf freie Meinungsäusserung». Der Prozess sei politisch motiviert gewesen. (sda)

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