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Pensionskasse und Taxiverordnung

Die stimmberechtigten Winterthurerinnen und Winterthurer fällen am 9. Juni an der Urne wichtige Entscheide. Bei zwei Vorlagen geht es um die Sanierung der städtischen Pensionskasse. Einerseits muss die Gemeindeordnung geändert werden, weil die Pensionskasse in eine selbstständige, öffentlich-rechtliche Stiftung überführt werden soll. Andererseits steht das eigentliche Stopfen des Finanzlochs von rund 330 Millionen Franken auf dem Programm. Die Sanierung wird ab 2014 über mindestens sieben Jahre verteilt. Inhalt der Vorlage ist unter anderem die Erhöhung des Pensionsalters der städtischen Angestellten von 63 auf 65 Jahre.

Dritte Vorlage ist die Revision der städtischen Taxiverordnung. Der Grosse Gemeinderat hatte sie mit einer Drei­viertelmehrheit gutgeheissen, ein Taxiunternehmer ergriff jedoch gegen diesen Entscheid das Referendum. (red)

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