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Pfadi erstmals mit Bringolf

winterthur. «Wir sind in Form und bereit, weitere Punkte zu holen», sagt Pfadis Trainer Adrian Brüngger vor dem dritten Match der Finalrunde. Die ersten beiden haben die Winterthurer NLA-Handballer gewonnen; zuerst knapp in St. Gallen, dann überzeugend zu Hause gegen Meister Wacker Thun.

Heute Samstag treten sie beim BSV Bern an, der derzeit zwei Punkte vor Kantonsrivale Wacker den 4. und letzten Playoff-Platz hält. In Gümligen wechselten sich Winterthurer Erfolge und Misserfolge in letzter Zeit regelmässig ab. In der laufenden Saison setzte sich Pfadi in der Mooshalle ziemlich locker 32:28 durch. «Es wiederholt sich Runde für Runde: Wie immer müssen wir bereit sein und unsere Sache auf den Platz bringen», betont Brüngger. Spielen seine Winterthurer ihr Leistungsvermögen aus, dann müsste es zum Sieg reichen. Die Berner, angeführt vom starken serbischen Spielmacher Uros Mitrovic und dem ehemaligen Pfadi-Linkshänder Marco Kurth, haben bisher beide Partien der Finalrunde verloren. In Schaffhausen und im Heimspiel gegen den HC Kriens-Luzern reichten gute Phasen nicht zu Punktgewinnen.

Seit dem klaren Sieg vor zehn Tagen über Wacker Thun konnte Pfadi eingehender mit der neuen Besetzung trainieren. Linkshänder Robert Konecnik kommt heute Abend zu seinem dritten NLA-Auftritt, Torhüter Aurel Bringolf (Bild) zu seinem ersten. Brigolf, der am 10. Februar vorzeitig von GC Amicitia Zürich gewechselt ist, habe sich «tipptopp integriert», meint Brüngger. Das wiederum ist (auch für den Trainer) nicht weiter erstaunlich, weil Bringolf viele Pfadi-Spieler von der Nationalmannschaft oder von früheren Zürcher Zeiten her kennt. (ust)

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