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Pfungen forstet auch künftig alleine

Die Pfungener Wählerinnen und Wähler wollen ihren Forst nicht von der Stadt Winterthur pflegen lassen. Das Verdikt war eindeutig.

Mit 932 gegen 257 Stimmen schmetterte der Souverän die vom Gemeinderat beabsichtigte Auslagerung des Forstes an die Stadt Winterthur ab. 78 Prozent sprachen sich demnach dafür aus, dass der Forst im Dorf bleiben soll.Förster Kurt Wirth, der entschieden gegen die Fremdbeförsterung gekämpft hatte, zeigte sich überwältigt vom deutlichen Resultat. «Es zeigt uns, dass wir auf dem rechten Weg sind.» Gemeindepräsident Max Rütimann will demgegenüber das Resultat nicht als komplette Niederlage verstanden wissen. «Wir haben unseren Job gemacht und dem Stimmbürger eine betriebswirtschaftlichere Lösung vorgelegt.» Mit dem Resultat könne er aber gut leben. Die Stimmbeteiligung betrug 59 Prozent. (dt)

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