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Pisa: Kritik trotz guter Noten

Bern. Die 15-jährigen Schweizer Schüler bleiben in Mathe spitze: Sie haben in der Pisa-Studie 2012 besser abgeschnitten als ihre gleichaltrigen Kollegen aus den meisten OECD-Ländern. Weitere Fortschritte haben die Schweizer beim Lesen gemacht. Sowohl in Naturwissenschaften wie beim Lesen landet die Schweiz unter den Top 12 der 34 OECD-Länder.

Trotzdem gab es gestern nicht nur Lob. So räumte der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse zwar ein, dass die Resultate für die Mathematik gut ausgefallen seien. Aber vor allem bei den Naturwissenschaften gebe es Defizite. Tatsächlich schnitten andere noch deutlich besser ab. Unangefochtene Spitzenreiter im Vergleich der Schüler aus 65 Ländern waren nämlich erneut jene aus Asien. Singapur sowie die chinesischen Städte Schanghai und Hongkong belegten in allen Kategorien die drei Topplätze. (sda/red)Seite 3

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