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Pleiten, Pech und Pannen

Brütten hat bei Wahlen und Abstimmungen in den letzten zehn Jahren schon mehrmals gepatzt:

  • Februar 2009: Die sonst bürgerliche Gemeinde sticht am Abstimmungssonntag hervor: Sie hat gemäss den Zahlen des kantonalen Statistischen Amtes die In­itia­ti­ve der Linkspartei AL zur Abschaffung der Pauschalsteuer mit dem Spitzenwert von 61,7 Prozent Ja angenommen. Politfüchse und Experten erklärten sich den Ausreisser damit, dass der Zorn auf Abzocker und Milliardäre selbst unter Bürgerlichen weit um sich gegriffen hat. In Tat und Wahrheit hat Brütten allerdings ganz einfach die Resultate der eidgenössischen und kantonalen Vorlagen vertauscht. Das Versehen wurde zwar innert kurzer Zeit nach Zürich gemeldet. Die korrigierten Ergebnisse gingen dort allerdings unter.
  • November 2007: Bei der Abstimmung über die Flughafenvorlage wird eine Zahl falsch nach Zürich übermittelt. Der Fehler kann jedoch noch am Abstimmungsabend korrigiert werden.
  • März 2005: Das Brüttemer Wahlbüro verrechnet sich bei der Wahl der Kirchenpflege um 100 Stimmen. Der Fehler wurde bei der Nachkon- trolle am Tag nach der Abstimmung behoben und hatte keine Auswirkungen auf das Resultat. (fam)

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