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Reichtum des Analogen

Das Zürcher Plattenlabel hält am Maschinensound der Juno-Synthesizer fest. Ganz im Geist der Pioniere des Dancefloors setzt man hier auf den Reichtum der analogen Selbstbeschränkung. Das Resultat sind Synthesizer-getriebene Techno-Sequenzen und chicagoeske House-Trips, fein säuberlich produziert und nur auf Vinyl erhältlich. Am Samstag ist Lux Rec zum zweiten Mal zu Gast im Kraftfeld.

Diesmal fahren mit dem Liechtensteiner CCO und einem der beiden Brüder von Echo 106 auch Live-Acts ihre Maschinenpärke auf. Nicht einzeln, sondern gleichzeitig. CCO und die Hälfte von Echo 106 synchronisieren das erste Mal ihre Synthesizer und Drum Machines auf der Bühne – eine Premiere mit ungewissem Ausgang.

Rund um dieses Live-Jam-Spektakel stehen die beiden umtriebigen Labelhäuptlinge D Cosmo & Faber hinter den Decks. Disco und House fungieren hier zwar als Grundsatz, zelebriert wird aber eine technoid-dunkle Seite, die in ihrer analogen Rohheit um einiges lustvoller daherkommt als das notorisch-fröhliche Nu-Disco-Geplänkel. (red)

Lux Rec

Samstag, 16. November, 23 Uhr, Kraftfeld, Lagerplatz

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