Zum Hauptinhalt springen

Rente ab 62 wird ein Thema

Die Gewerkschaften sind erfreut: Der Unternehmerverband der Maler und Gipser will über die Frühpensionierung verhandeln.

Maler und Gipser können vielleicht schon bald früher in Rente gehen: 55 Prozent der Delegierten stimmten für einen Vorschlag, der die Pensionierung mit 62 Jahren vorsieht, sagte der Direktor des Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verbandes, Peter Baeriswyl, auf Anfrage. Das Modell sieht ausserdem vor, dass Maler und Gipser ab 60 Jahren ihr Pensum reduzieren können. Die Vereinbarungen wären dann Teil eines neuen Gesamtarbeitsvertrages (GAV). Die Regelung solle dereinst zu je 0,95 Lohnprozenten von Arbeitnehmenden und Arbeitgebern finanziert werden, teilte die Gewerkschaft Unia gestern mit. Viele Maler und Gipser litten an Rückenschmerzen und Gelenkproblemen, schrieb die Gewerkschaft weiter. Von den über 55-jährigen Berufsleuten seien 40 Prozent invalid.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch