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Rückschlag im Playoff-Rennen

winterthur. Das NLB-Männer-­Team des Basketballclubs Winterthur hat im Kampf um die Playoff-Qualifikation einen Rückschlag erlitten: Das Heimspiel gegen Tabellennachbar Nyon ging 74:85 verloren.

Die Niederlage war ärgerlich, denn die Winterthurer begannen stark und entschieden das erste Viertel 26:18 für sich. Sie hatten Vorteile im Rebound und auch drei Dreierwürfe, bisher die Schwäche des Aufsteigers, flogen in der guten Startphase in den Korb. Im zweiten Viertel lagen die Gastgeber zwischenzeitlich mit 14 Punkten in Führung, beim Seitenwechsel noch immer mit acht – bevor sie den Vorsprung in sechseinhalb Minuten ohne Korb preisgaben. In der 26. Minute glich Nyon, angeführt vom Franzosen Raphaël Wilson, aus, ging wenig später in Führung und gab diese nicht mehr ab.

«Wir haben uns zu sehr auf unsere Würfe verlassen», meinte Lars Menck, der für den unter Knieproblemen leidenden Perry Patterson ins Team aufgerückt war und bei seiner Heimpremiere elf Punkte warf. «Wir hätten mehr Druck aufbauen und so ein paar Freiwürfe herausholen müssen.» In der ganzen zweiten Hälfte punktete Winterthur nur viermal von der Freiwurf­linie, Nyon zwölfmal. Trainer Daniel Rasljic wiederum ortete fehlende Power aufgrund der knappen Spielerzahl. Und die Schiedsrichter waren auch nicht auf der Seite der Winterthurer. Zudem war auch die Trefferquote in den letzten Minuten zu tief, um den Rückstand – fünf Minuten vor Schluss fünf Punkte – noch wettzumachen. (skl)

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