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Sauber: «Lösung in einigen Tagen»

hinwil. Peter Sauber gibt sich trotz der misslichen finanziellen Lage rund um sein Formel-1-Team optimistisch. «Wir werden in einigen Tagen eine Lösung haben», sagt er im «Sonntags-Blick». Die Zuversicht fusst auf «den Verhandlungen, die kurz vor dem Abschluss stehen. Ich bin überzeugt, dass uns die Rettung gelingt.» Saubers Optimismus geht über die Rettung seines Lebenswerks hinaus. «Wir fahren nicht nur diese Saison zu Ende. Sondern werden noch viele Jahre in der Formel 1 sein.»

Wer das dringend benötigte Geld einschiessen wird, dar­über äusserte sich Sauber nicht konkret. Bestätigen mochte er nur, mit Teamchefin Moni­sha Kaltenborn zweimal in Moskau gewesen zu sein. Sauber sagte auch, persönliche finanzielle Mittel ins Team gepumpt zu haben. «Aber meine privaten Möglichkeiten bringen in diesen Dimensionen, in denen wir uns heute bewegen, nichts.» In Abrede stellte Sauber, dass sich das Total der Verbindlichkeiten auf über 100 Millionen Franken belaufen soll. Ebenso dementiert Sauber ein angebliches Ultimatum von Ferrari, mit dem bis zum 29. Juli 8 der ausstehenden 19 Millionen für Motorenlieferungen eingefordert werden. (si)

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