Zum Hauptinhalt springen

SBB räumen Fehler ein

Das Bundesamt für Verkehr eröffnet ein Administrativverfahren gegen die SBB. Dies bestätigte gestern die Sprecherin des Bundesamtes für Verkehr, Olivia Ebinger. Im Fokus der Untersuchung stehen die Beziehungen zwischen Securitas und der SBB-Abteilung Transportpolizei. Es werde abgeklärt, wie weit seitens der SBB Pflichten verletzt worden seien. Den Stein ins Rollen gebracht hat ein Bericht der Sendung «Kassensturz». Diese berichtete jüngst über bestehende Verbandelung zwischen den SBB und der Securitas. Auch seien auf Bahnhöfen in der Zuständigkeit der SBB mehrere vorbestrafte Security-Mitarbeiter im Einsatz gewesen.

Die SBB räumen nun Fehler ein: In der Anfangsphase der Zusammenarbeit habe man zu wenig Zeit für die Kontrollen investiert. Die SBB-Transportpolizei nehme heute aber ihre Kontrollen gewissenhaft wahr, sagte SBB-Sprecher Christian Ginsig. red Seite 24

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch