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Schneller in der Businessklasse

Der Maserati Ghibli ist trotz passender Grösse kein idealer Dienstwagen – weil man aus dem Italiener nicht mehr aussteigen will.

Wem Audi A6, 5er-BMW oder die Mercedes-E-Klasse zu brav sind, der bekommt bald eine Alternative aus Italien. Maserati lässt den Ghibli wiederaufleben, als 4,97 Meter lange Limousine unterhalb des Quattroporte angesiedelt, der rund 30 Zentimeter länger ist. Zu sehen gibts die luxuriösen Sportler auf der Motorshow in Schanghai vom 21. bis 29. April.Aber der Maserati ist durchaus nicht nur für die Business-Leute in China gedacht, sondern auch für europäische Fuhrparks. Denn neben zwei Benzinern ist der Ghibli auch mit einem Diesel erhältlich – und wäre daher theoretisch durchaus als Dienstwagen denkbar. Als Basistriebwerk dient ein 3,0-Liter-Benziner mit 330 PS, optional ist Allrad erhältlich. Den gleichen V6-Motor gibts auch mit 410 PS.Erstmals bietet Maserati einen Diesel an: einen 3,0-Liter-V6 mit 275 PS, der sechs Liter Diesel auf 100 Kilometer verbraucht und damit einen CO2-Ausstoss von 159 g/km vorweisen kann. Dank zwei Soundgeneratoren soll der Diesel-Ghibli trotzdem nach Maserati klingen.

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