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Schonender Auftritt vor dem Europacup Kasten_Spitzmarke

Mit einem lockeren Spielchen konnte sich Pfadi auf die kommenden Europacuptage einstimmen: Beim 35:19 (16:10) in der Finalrunde war GC Amicitia kein Gradmesser.

Zum ersten Mal seit dem Zusammenschluss darf GC Amicitia Zürich in der Finalrunde der Nationalliga A antreten. Im zweiten Durchgang, nach der Heimniederlage gegen die Kadetten Schaffhausen, setzte es gegen Leader Pfadi eine schwere Niederlage ab, die allerdings sehr wohl die Leistungsverhältnisse der beiden Mannschaften widerspiegelt.

Denn GC Amicitia ist nach dem Abgang von Spielmacher Roman Sidorowicz (zu Pfadi) und den Verletzungen der abwehrstarken Daniel Stahl und Ron Delhees schlicht zu dünn besetzt. Kam hinzu, dass ihr Topskorer Mario Jelinic einen höchst zwiespältigen Eindruck hinterliess. Wie er sich in der zweiten Halbzeit von Pfadis Jungspund Cédrie Tynowski stoppen liess, gehörte zu den unterhaltsameren Teilen des Abends.

Die vielen Konterchancen

Die Winterthurer konnten sich mitunter sehr einfach durch die Abwehr spielen. Zudem standen sie in ihrer eigenen Verteidigung derart solid, dass die Gäste erst nach 40 Minuten ihr erstes Dutzend Tore voll machen konnten. Eigentlich hätten mehr als die 35 Tore herausschauen müssen. Die Winterthurer kämpften sich defensiv und mit Paraden ihrer beiden Goalies reihenweise Gegenstösse heraus. Allerdings endete nur die Hälfte davon in Toren. Zwölf Konter wurden versiebt; nicht zum ersten Mal in dieser Saison stimmte in dieser Beziehung die Quote nicht. Ein Fehlwurf im Gegenstoss liess sich allerdings verschmerzen – nämlich jener als Pfadis Torhüter Arunas Vaskevicius mit einem Weitwurf nur den Pfosten traf.

«Wir mussten nicht an die Grenzen gehen», stellte Trainer Adrian Brüngger fest. «Das war auch nicht schlecht so angesichts der Spiele, die auf uns warten.» Morgen Freitag reisen die Winterthurer nach Norwegen, wo sie tags darauf gegen den Haslum HK als erste Schweizer Mannschaft zur Gruppenphase des EHF-Cups antreten. Bis zum 21. März folgen weitere fünf Spiele im Europacup und fünf in der NLA.

Die Alternativen am Kreis

Julian Krieg versenkte gegen GC Amicitia 13 Würfe, bei nur einem Fehlversuch. Seit der Wechsel zum Bundesligisten Balingen bekannt geworden ist, spielt der Linkshänder wieder befreiter. Sidorowicz deutete sein Können auch gegen die ehemaligen Teamkollegen an. Marcel Hess trieb mit Michal Svajlen die Abwehr an und wuchtete die Bälle in bekanntem Stil ins Tor. Ihn wird Pfadi in den ersten zwei Europacupspielen vermissen. «Das ist sehr bitter», meinte Brüngger zu den zwei Spielsperren für den Captain. «Aber wir müssen das akzeptieren und Lösungen finden.» Die sind in der Abwehr und am Kreis zu suchen.

Neben Hess fällt auch Dino Bajram aus. Der Kreisläufer aus Slowenien leidet an einer Gehirnerschütterung. Gestern Abend musste er die Eulachhalle verlassen, weil er gemäss Brüngger «Licht und Lärm» nicht ertrage. Und so tritt Pfadi im EHF-Cup gegen Haslum und Hamburg ohne nominellen Kreisläufer an. Die Alternativen sind zwei robuste Rückraumspieler: Svajlen und Stefan Freivogel, der gestern in der Schlussviertelstunde als Kreisläufer antrat und es nicht schlecht machte. Urs Stanger

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