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Schulen sparen und setzen auf Zivildienstler

Am Montag sind 1025 Erstklässler und 1119 Kindergärtler ins Schuljahr 2014/15 gestartet. Letztere stellten damit einen neuen Rekord auf, was dar­auf hindeutet, wo Winterthur investieren muss: in den Schulraum. Gemäss aktueller Prognosen steigt die Anzahl Klassen bis 2019 um 17 Prozent. Im Gegensatz zu anderen Städten kämpft Winterthur zumindest nicht mit Lehrermangel. Diverse Anreize haben dazu geführt, dass keine Stellen unbesetzt blieben. Probleme gibt es gleichwohl. Felix Müller, der Präsident der Kreisschulpflege Stadt-Töss, klagt, dass die Schulpflegen an ihre Grenzen stossen. Die ersten Sparmassnahmen würden den Spielraum der Schulbetriebe bereits arg beschränken.

Diese sehen sich inzwischen dazu gezwungen, bei der Betreuung von Schülern neue Ansätze zu wählen. Zivildienstleistende sollen in die Bresche springen. 2019 könnten bereits 25 Zivis an den Winterthurer Schulen im Einsatz stehen. hit Seite 5

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