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Schutz vor Gewalt

Uster. Die Stadt Uster geht konsequent gegen Personen vor, die sich gegenüber städtischen Angestellten gewalttätig verhalten. Der Stadtrat reagiert damit auf das Tötungsdelikt eines 60-jährigen Kosovaren, der im August 2011 in Pfäffikon seine Ehefrau und die Sozialamtsvorsteherin erschossen hatte. Ausgesprochene Drohungen und Gewaltanwendungen werden in jedem Fall dem Stadtschreiber sowie den Vorgesetzten gemeldet, heisst es in einer Mitteilung. Bei einer akuten Bedrohung würde unverzüglich die Polizei gerufen. Zudem wurden in einzelnen Abteilungen spezifische Schulungen durchgeführt. Weiter hat die Stadt ein «Merkblatt Sicherheit» mit Verhaltensempfehlungen abgegeben. (sda)

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